Die Qualität des Lattenrostes wird durch die Leistenanzahl (28 oder 42 Federholzleisten), Holzart (Birke oder Buche), Bauweise (Holmüberdeckung, Kombination von Leisten und Tellerfedern) und Verstellmöglichkeit (unverstellbar, manuell- oder elektrisch verstellbar) bestimmt.
Das subjektive Liegegefühl
wird durch die richtige
Lattenrost-/
Matratzenkombination
bestimmt. Hier gibt es
verschiedene Ansatzpunkte,
die man berücksichtigen
muss:
Unterfederungen für
Designerbetten
Hier werden vor allem
Lattenroste mit geringer
Bauhöhe eingesetzt. Dies
bedeutet allerdings, dass man
hier auf die wichtige
Holmüberdeckung verzichten
muss (das überlappen der
Leisten bis zum Rahmenrand)
Unterfederungen für
Standardbetten
Die Federkappen liegen bei
dieser Bauweise auf den
Holmen (Holmüberdeckung).
Dadurch entsteht eine höhere
Bauweise von ca. 8cm bis
11cm. Ein Vorteil ist der hohe
Federweg über die gesamte
Breite – so auch am Bettrand!
Hierdurch vermeidet man
die „Besucherritze“.
Unterfederungen für den
gehobenen Anspruch
Die herkömmlichen Rahmen
haben meistens 28
Federholzleisten. Punktuell
besser sind Rahmen mit 42
Leisten oder eine Kombination
aus Lattenrost und
Tellerfedersystem. Solche
Unterfederungen können den
Körper noch gezielter
abstützen und sichern so den
größtmöglichen Liegekomfort.
Welcher Rahmen für Sie
bestimmt ist hängt somit von
der gewählten Matratze, dem
vorhandenen Bettgestell und
dem gewünschten Komfort ab.
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